Es war einmal in Ratekau...
Wir schreiben das Jahr 1983......(Clubgründung 1977)
Ganz Ratekau war von Auto`s und deren Besitzer besetzt - ganz Ratekau?
Nein , eine kleine Flakstellung nicht , dort leisteten Besitzer von Motorrädern heftigen Widerstand , bis heute.

Über dreißig Jahre , gibt es natürlich die eine oder andere Geschichte zu erzählen.
Nach der legendären 10-Jahres-Party kam es dazu , dass Sommerparty`s angemeldet werden mussten bei der Gemeinde Ratekau.
Seitens des MSC Ratekau wurde sich - natürlich - nicht daran gehalten.
Aber - wie immer - hat die Minderheit verloren.
Bei der ersten Party , die mit Anmeldung bei den Behörden lief (nach dreizehn Jahren , glaub ich , kam man nicht mehr drum herum),sollte nun auch Rücksprache mit der Trachtengruppe(damals grün , heute blau) gehalten werden.
Somit ist nun einer los , um mit den Jungs zu sprechen.
Die hatten keine Einwände gegen die Party , sofern nicht wieder eine Kuh erschossen aufgefunden wird - was damals schon mal vorkam.
Diese Bedingung wurde von einem alten Mitarbeiter der Trachtengruppe gestellt , der schon etwas länger die Jungs mit den schweren Motorrädern im Auge hatte.
Wer nun damals die Kuh erschossen hat , wurde nie geklärt . Aber auf dieser Party musste keine Kuh sterben:
es war keine Kuh in der Nähe und der Hunger nicht zu groß ; war ja alles da

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Keine Panik , Motorrad wurde gefunden.

Eine Zeit lang war das Clubhaus auch mit Sesseln und Couch ausgestattet.
Dies erwies sich als Fehler , da kleine Nager in Form von Ratten , das auch Klasse fanden.
Somit war es an der Zeit , die Nager zu erledigen und die ensprechenden Sachen zu entsorgen.
Das war ein ganz schönes Durcheinander , als 10 Leute mit Knüppeln bewaffnet im Clubhaus die kleinen Nervensägen erlegten.
Es folgte eine Verbrennung der Sessel und anderer Sachen , wobei das Feuer etwas heftiger war , so dass der Besuch der Trachtengruppe in Form eines Motorrad-Mitgliedes sich nicht vermeiden ließ. Der junge Mann war nicht begeistert, dass die Autobahn in schwarzem Nebel gehüllt war.Die Sache wurde dann mit mehr Holz bereinigt.
Die Geschichte mit der Feuerstelle war eh immer etwas unglücklich , da der Feuerschein von Autobahn und Landstraße immer zu sehen war.Das Zeitalter der Handy`s brach an und siehe da : Wochenende , gute Laune , ein wenig Bier , gemütliches Feuer am Abend entzündet und schon stand man - ein wenig vom Bier benommen - plötzlich vor einem rotem Auto mit blauen Lichtern auf dem Dach.
Inzwischen kommt die Feuerwehr nicht mehr ohne vorherige Rückfrage.

Dann gab es noch die Story mit dem "Rumgurken" mit Peter.
Dabei handelte es sich um eine Rundreise durch Deutschland , welches auch recht Unterhaltsam war.
Entspannung pur.
Der Name "Rumgurken" mit Peter kam natürlich daher , es war ein Vorschlag von Peter , daher wurden Peter während dieser Tour , natürlich auch die in Rum eingelegten Gurken überreicht.
Dieses ist leider nicht als Photo festgehalten.

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